Aktuelles

03.01.2018 - FinanzOnline in modernem Erscheinungsbild

FinanzOnline, das digitale Finanzamt im Internet, wurde im Februar 2003 freigeschalten. Mit 4,5 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist FinanzOnline die größte E-Government-Anwendung Österreichs.

Um FinanzOnline in Zukunft für sämtliche digitale Anforderungen fit zu machen, wurde FinanzOnline auf ein technisch neues Framework umgestellt. Damit verbunden ist auch ein moderneres und zeitgemäßes Erscheinungsbild. Um die Wiedererkennbarkeit der Funktionen zu gewährleisten, wurden die Eingabefelder und die Logik nicht verändert.

Hingewiesen wird auf folgende wesentliche Änderungen:

  • Responsive Design (Darstellung optimiert auf allen mobilen Endgeräten)
  • Menü (bessere Übersichtlichkeit)
  • Suchfunktion (Funktionen können gesucht werden)
  • Verbesserte Druckfunktionalität (jede Seite kann auf A4 gedruckt werden)
  • Quick Links (Häufig verwendete Funktionen abhängig von der Teilnehmerart)

03.01.2018 - Anpassung Sicherheitsstandard bei PIN-Eingabe

Den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechend gelten ab sofort neue Richtlinien für die PIN Eingabe in FinanzOnline.

Als PIN ist ein beliebiger alphanumerischer Begriff in der Länge von 8-128 Stellen, der mindestens eine Ziffer und einen Buchstaben enthalten muss, einzugeben. Groß- und Kleinbuchstaben, Umlaute und folgende Sonderzeichen sind zulässig: !#$%*+,-./:;=?@\_()[]{}|~

Hinweis:
Die PIN Eingabe war bisher auf 12 Stellen limitiert. Hatten Sie bisher eine PIN, die vermeintlich länger als 12 Stellen war, wurden immer nur die ersten 12 Stellen berücksichtigt. In diesem Fall geben Sie beim nächsten Einstieg in FinanzOnline nur die ersten 12 Stellen an. Nach dem Einstieg können Sie jederzeit über die Funktion 'PIN-Änderung' die PIN entsprechend wieder ändern.

05.12.2017 - Einstieg mit Bürgerkarte: Zukünftig Software-Installation notwendig

Damit Sie auch künftig mit Ihrer Bürgerkarte in E-Government-Anwendungen wie FinanzOnline oder das Unternehmensserviceportal (USP) einsteigen können, ist einmalig eine Installation einer speziellen Bürgerkarten-Software auf Ihrem PC notwendig. Mit Ende 2017 kann die bisher genutzte Online-Software aufgrund von Sicherheitsrichtlinien nicht mehr angeboten werden. Danach ist der Einstieg mit Bürgerkarte ohne lokal am Gerät installierter Zusatzsoftware nicht mehr möglich. Die Anmeldung mit Handy-Signatur ist nach wie vor wie gewohnt durchführbar.

Bislang stand die Bürgerkarten-Software, genannt Bürgerkartenumgebung (BKU), online mittels Java-Applet zur Verfügung. Diese konnte direkt und ohne zusätzliche Installation im Browser ausgeführt werden. Ein Software-Download war daher nicht erforderlich. Da nun jedoch nach und nach alle gängigen Webbrowser Java-Applets aus Sicherheitsgründen deaktivieren, wird auch die Unterstützung der Online-BKU mit 5. Dezember 2017 eingestellt. Aus diesem Grund muss nach diesem Zeitpunkt die Bürgerkartenumgebung von der Nutzerin bzw. vom Nutzer einmalig lokal heruntergeladen und installiert werden. Der Einstieg mit der Bürgerkarte in E-Government-Anwendungen erfolgt danach wie gewohnt.

Mit der MOCCA Bürgerkartenumgebung steht eine kostenlose Software für Windows-, MacOS- und Linux-Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung. Für Windows-Nutzerinnen und Nutzer stellt A-Trust eine weitere kostenlose lokale Bürgerkartenumgebung bereit. Mit trustDesk basic und hotsign stehen ferner zwei kostenpflichte Bürgerkartenumgebungen zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.